Herpes sicher und effizient behandeln

So kann man Herpes behandeln

Die Herpes Simplex Viren hat fast jeder Mensch im Körper – glücklicherweise sorgt unser Immunsystem dafür, dass Herpes jedoch nur selten zum Ausbruch kommt. Ist das Immunsystem aber geschwächt, können sich die unangenehmen Bläschen schnell ausbreiten. Mit der richtigen Behandlung lässt sich aber auch Herpes schnell in den Griff bekommen.

Wie bei den meisten Krankheiten ist es wichtig, früh auf erste Anzeichen zu reagieren. Je später gegen Herpes angekämpft wird, desto langwieriger ist die Behandlung. Besteht der Verdacht auf Herpes, sollten die betroffenen Partien mit einer Salbe wie Aciclovir oder Zovirax eingecremt werden. Wichtig: Für das Eincremen sollte nach Möglichkeit ein Wattestäbchen verwendet werden, um die Infektion nicht weiterzutragen.

Als wirksam hat sich auch Zink gezeigt: Häufig begünstigt ein Zinkmangel die Entstehung von Herpes. Zink ist nicht nur ein wertvoller Baustein für Haut und Nägel, es stärkt auch das Immunsystem. Dabei kann sowohl Zink eingenommen als auch eine Zinksalbe verwendet werden. Auch einige antibakterielle Hausmittel schaffen Abhilfe. So zeigt bei vielen Betroffenen Teebaumöl oder Honig eine sehr positive Wirkung und lässt Herpes schnell abklingen. Wird tatsächlich mit Honig behandelt, sollte die Anwendung mehrmals täglich wiederholt werden. Außerdem sollte man darauf achten, ob die Symptome nachlassen oder sich verschlimmern. Alternativ werden auch Herpespflaster angeboten: Die transparenten, kleinen Pflaster sorgen dafür, dass die Herpesbläschen schrumpfen und der Virus sich nicht weiterverbreitet.

Durch die Abdeckung soll ein Kontakt mit anderen Hautpartien vermieden werden. Grundsätzlich ist die Auswahl an Salben und Mittelchen bei Herpes hoch, die Wirkung ist jedoch bei jedem Menschen unterschiedlich. Welches der Produkte am besten hilft, kann deshalb nur durch Probieren zweifelsfrei festgestellt werden. Wenn man bereits häufiger unter Herpes litt, empfiehlt es sich, die entsprechende Salbe immer mitzuführen – so kann man schon beim ersten Kribbeln reagieren und Schlimmeres verhindern. Alle der vorgestellten Behandlungsmethoden lassen nur die Symptome abklingen, können jedoch nichts daran ändern, dass sich die Herpes Simplex Viren im Körper befinden.

Deshalb sollte auch dann, wenn sich die Symptome bessern und die Bläschen zurückgehen, versucht werden, einen erneuten Ausbruch zu verhindern. Die Ursachen dafür zu finden, dürfte den meisten Betroffenen schwerer fallen, lohnt sich aber langfristig: Das Immunsystem wird häufig durch äußere Umstände geschwächt. Stress, Schlafmangel und Ärger begünstigen den Ausbruch einer Herpesinfektion nachweislich. Außerdem kann ein Mangel an wichtigen Nährstoffen und Vitaminen die Entstehung begünstigen.


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *