Kann Herpes Zahnfleischbluten verursachen?

Parodont hilft auch gegen Herpes

Zahnfleischbluten ist eine der häufigsten Ursachen für den Verlust von Zähnen. Oft sind Bakterien die Auslöser für das Zahnfleischbluten. Die Krankheitskeime verursachen eine Gingivitis, eine Entzündung des Zahnfleisches und des gesamten Zahnhalteapparates. Bleibt diese Entzündung unbehandelt, entwickelt sich der gefürchtete Rückgang des Zahnfleisches. Die Zähne lockern sich und fallen aus.

Herpes simplex – eine virale Erkrankung

Zahnfleischbluten kann jedoch nicht nur durch eine bakterielle Entzündung ausgelöst werden. Auch Viren können massive Entzündungen verursachen, in deren Folge das Zahnfleisch geschädigt wird. Herpes simplex kennen die meisten Menschen von den sichtbaren Lippenbläschen, die sehr schmerzhaft sein können. Doch Herpes kann auch andere Körperteile als die Lippen befallen. Im Mundraum (durch Herpes simplex) oder in der Genitalregion (durch Herpes simplex genitalis) können ebenfalls Herpes-Infektionen auftreten. Besonders bei Menschen mit einem geschwächten Immunsystem kann sich der Herpeserreger ausbreiten und die typischen Bläschen verursachen.

Heute kommt fast jeder Mensch mit dem Herpesvirus in Kontakt. Die Erstinfektion, die meist im frühen Kindesalter vorkommt, kann symptomlos verlaufen. Es ist jedoch auch möglich, dass die Infektion mit dem Virus geschwollene und rote Schleimhäute, Zahnfleischbluten, erhöhter Temperatur, geschwollene Lymphknoten und ein starkes Krankheitsgefühl auslöst. Der Erreger bleibt von da an für das ganze Leben im Organismus. Diese persistierende Infektion kann in der Zeit, in der das Immunsystem geschwächt wird, immer wieder zum Ausbruch kommen. Allgemein bekannt sind die „Fieberbläschen“, die oft begleitend zu grippalen Infekten auftreten. Doch auch im Zahnhalteapparat setzt sich der Virus fest. Immer wieder kann er im Laufe des Lebens eine Gingivostomatitis hervorrufen. Hauptsymptome der Gingivostomatitis sind schmerzhafte Zahnfleischentzündungen, oft verbunden mit Zahnfleischbluten.

Parodont Creme® mit Schwarzkümmelöl hilft bei Herpesinfektionen der Lippen und des Mundraumes

Um die Folgen des Zahnfleischblutens zu vermeiden, sollten blutstillende Mittel wie die Parodont Creme® verwendet werden. Sie enthält als Wirkstoff das antibakterielle und entzündungshemmende Schwarzkümmelöl. Die Creme vermindert die Tiefe der durch Parodontose entstehenden Zahnfleischtaschen und sorgt damit für einen festeren Halt der Zähne. Außerdem ist die Parodont Creme® in der Lage, die Schmerzen und die Entzündung bei Herpes-Bläschen zu lindern. Die Creme sorgt für ein schnelles Abheilen der durch das Herpes-Virus verursachten Läsionen an den Lippen oder der Mundschleimhaut. Weitere Informationen zu den Anwendungsgebieten und der Wirkweise finden Sie auf der Webseite „www.parodontcreme.de/anwendungsgebiete.html„.


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