Mit Matcha-Tee Herpes bekämpfen

Matcha Tee ist ein bewährtes Mittel, nicht nur gegen Herpes (Quelle: Bigstock-ID-58248617-by-grafvision)

Herpes ist eine echte Volkskrankheit. Weltweit leiden rund 90 % aller Menschen an Herpes simplex 1, dem Lippenherpes. Die Viruserkrankung verursacht die unangenehmen und auch unschönen Lippenbläschen. Diese sind mit einer Flüssigkeit gefüllt, in der die Herpesviren enthalten sind. Bei vielen Betroffenen kommt es praktisch nie zu den lästigen Symptomen, bei anderen Menschen hingegen treten die Lippenbläschen schubweise auf, ausgelöst durch Faktoren wie etwa starker Sonneneinstrahlung, Krankheiten, geschwächtem Abwehrsystem oder auch Stress. 

Was hilft gegen Herpes?

Neben verschiedenen verschreibungspflichtigen und rezeptfreien Medikamenten gibt es altbekannte Hausmittel, deren Wirksamkeit zwar nicht wissenschaftlich belegt ist, auf die manche Betroffene allerdings schwören. Die Hausmittel kommen überwiegend aus dem Bereich der natürlichen Heilmittel.

Dazu gehören beispielsweise:
    • Teebaumöl
    • Honig (vor allem Manukahonig)
    • Knoblauch
    • Pfefferminzöl
    • Süßholz
    • schwarzer Tee

Die meisten dieser Hausmittel haben eine bekannte antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung; manche wirken sogar leicht antiviral, können also nicht nur die Beschwerden dämpfen, die mit den Lippenbläschen einhergehen, sondern sogar gegen die Ursache, die Herpes-simplex-Viren, ankämpfen. Wenn Stress einer der auslösenden Faktoren ist, dann lautet der beste Tipp natürlich: Erst gar keinen Stress aufkommen lassen! Wie so oft ist Vorbeugung auch hier das beste Heilmittel.

Matcha-Tee gegen Herpes

Eines der – zumindest bei uns – noch eher unbekannten Talente im Kampf gegen Lippenherpes ist Matcha-Tee. Für Matcha-Tee werden die besten Blattteile nach dem Pflücken und Trocknen zu einem sehr feinen Pulver vermahlen. Matcha ist der Tee, der für die berühmte japanische Teezeremonie verwendet wird. Anders als normaler Tee wird der Matcha nicht aufgebrüht und dann abgegossen, sondern das Pulver wird mit heißem Wasser verrührt und mit dem Chasen, einem aus Bambus hergestellten Quirl, schaumig gerührt. Neben Vitaminen enhält Matcha auch Catechine. Das sind Pflanzenstoffe, die antioxidativ und antiviral wirken, also auch gegen Herpes simplex helfen können. Es gibt zwar noch keine Medikamente gegen Lippenherpes, die Matcha oder seine Bestandteile enthalten, aber zum Glück kann man ihn sich ja problemlos selbst verabreichen. Neben den wirksamen Pflanzenstoffen, kann Matcha aber auch noch auf eine andere Weise gegen Herpes schützen, bzw. bei einem aktuellen Schub zum schnelleren Abheilen beitragen – nämlich durch die entspannende Wirkung des Teetrinkens!

Matcha vielfältig angewendet

Wer möglichst oft die gesundheitlichen Vorteile des Matcha-Tees genießen will, kann das auf vielerlei Weise tun, sogar in anderen Formen als Tee. Matcha-Tee, welchen Sie online auf http://matcha-tee24.de bestellen können, ist in Japan schon seit langem eine beliebte Zutat für die verschiedensten Speisen, von der Suppe bis zur Praline. Das Pulver lässt sich mühelos in Speisen mischen: in Salatdressings, in Gemüsespeisen, in Smoothies und vieles mehr. Besonders lecker ist Matcha übrigens in Gebäck und anderen Süßspeisen. Der herb-grüne Geschmack kontrastiert auf angenehme Weise mit der Süße von Kuchen und Schokolade. Seit langem ist bekannt, dass schwarzer Tee das Abheilen der Lippenbläschen fördert. Anstelle eines Teebeutels lässt sich auch Matcha äußerlich anwenden: Einfach eine Kompresse mit dem abgekühlten Tee tränken und auflegen. Gelegentlich wird auch empfohlen, das Matcha-Pulver mit etwas Wasser zu einer Paste zu verrühren, die dann auf die Herpesbläschen aufgetragen wird. Beim Abwaschen jedoch können die Bläschen aufplatzen, so dass Bakterien eindringen und zu einer Entzündung führen können. Eine Kompresse mit Matcha ist also empfehlenswerter.

Stress vermeiden – aber wie?

Stress an sich ist einer der häufigsten Auslöser für Lippenherpes und die unangenehmen Lippenbläschen. Dazu kommt, dass Stress für den ganzen Körper anstrengend ist und damit auch das Abwehrsystem schwächt, so dass Herpes ein leichtes Spiel hat. Für Stress gibt es kein Allheilmittel – jeder muss selbst herausfinden, wie er zur Ruhe kommt. Für manche Menschen ist Sport der ideale Weg zur Entspannung, je nach Temperament dynamische Team- oder Kampfsportarten, oder doch Sportarten wie etwa Walking, Joggen oder Schwimmen. Bewegung im richtigen Ausmaß ist selbstverständlich jedem zu empfehlen, am besten noch an der frischen Luft. Bewegung und Sauerstoff stärken den ganzen Organismus und damit auch das Abwehrsystem, so dass der Körper sich selbst besser gegen die Herpes-Viren wehren kann. Mit etwas Glück werden Herpes-Schübe so vielleicht ganz verhindert, oder zumindest wird man sie schneller wieder los.

Mit Yoga gegen Herpes

Wer sich darauf einlassen will, kann sich auch an Yoga versuchen, das schon seit Jahrtausenden von Jahren als entspannend bekannt ist. Yoga ist nicht nur Sport, die Übungen schulen auch die Achtsamkeit. So kann Yoga dazu beitragen, dass man den eigenen Körper besser kennenlernt und genauer auf die Signale achtet, mit denen er mehr Ruhe fordert. Was an Yoga auch sehr beruhigend wirkt, sind die festgelegten Formen, also die Übungen und Körperhaltungen. Diese fast formellartigen Abläufe wirken entschleunigend, so dass man einfach eine kleine Pause im Alltag macht, während derer man sich nicht um Arbeit, Kinder, Geld oder eine der vielen Alltagsdinge Gedanken machen muss, sondern während derer man sich nur um sich selbst kümmern soll. Das klingt einfach, braucht aber tatsächlich einige Übung, damit man sich wirklich von allem befreien kann und sich erfolgreich auf den eigenen Körper konzentriert.

Kleine Rituale, große Wirkung

Die Wirkung kann man mit anderen kleinen Alltagsritualen unterstützen, die weder Yogamatte noch Trainingskleidung erfordern. So kann man beispielsweise regelmäßig eine Teepause einlegen – natürlich idealerweise mit Matcha. Wichtig dabei: Wirklich nur Tee zubereiten und trinken; das heißt: Die Zeit, bis der Wasserkessel kocht, nicht für ein schnelles Telefonat nutzen, und den fertigen Matcha dann ganz bewusst genießen, anstelle ihn neben der Kontrolle des Maileingangs herunterzustürzen. Als eine Art Meditation kann man sich dabei auf den Geschmack des Matcha-Tees konzentrieren, auf das Gefühl der Tasse in der Hand, auf Aussicht aus dem Fenster, den eigenen Herzschlag oder den Atemrhythmus. Das ganze dauert nicht länger als 10 Minuten – kleiner Aufwand mit enormer Wirkung!

Bewährte Tipps für Entspannung

Zum Glück sind nicht alle Menschen gleich – das bedeutet aber leider gleichzeitig, dass jeder selbst herausfinden muss, was die ideale Entspannungshilfe für ihn ist. Wir haben einige Tipps zusammengetragen, die sich bewährt haben:

  • Bewegung an frischer Luft
  • Hobbies pflegen
  • Yoga
  • Massagen
  • Regelmäßige Teestunden mit Matcha-Tee
  • Mit Freunden sprechen
  • Sich um Haustiere kümmern

Und nicht vergessen: Stress vermeiden ist immer besser, als Stress bewältigen zu müssen!

 

Bildquelle: Bigstock-ID: 58248617 by grafvision


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *